60 Fatih-Moscheen in Europa, 50 davon in Deutschland

#Fatih-Moscheen (türkisch Fatih Camii; deutsch Eroberer-Moschee) sind nach dem Beinamen Sultans Mehmed II. (Fatih, der Eroberer) benannte Moscheen.

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Unter dem Applaus von Bundestagsabgeordneten und Kirchenvertretern wurde im hessischen Städtchen Ingelheim eine Fatih-Moschee eingeweiht worden. Dieser Beifall belege die geringen Kenntnisse über die islamische Kultur auch nach Jahrzehnten der Zuwanderung. Quelle

Die Namensgeber berufen sich auf den türkischen Sultan Mehmet II. mit dem Beinamen «Fatih» («Eroberer»). Er hatte im Jahr 1453 das christliche Konstantinopel überrannt und die Christen zusammentreiben, pfählen und köpfen lassen. Fatih Sultan zerstörte das christliche Byzantinische Reich. 

Die osmanischen Truppen, die trommelschlagend durch die Breschen in den einstürzenden Mauern Konstantinopels eindrangen, überrannten die genuesischen, venezianischen und spanischen Verteidiger, die sie samt und sonders mit Säbelhieben niedermetzeln. Dann stürmen sie in die Kathedrale Hagia Sophia und köpfen sogar die Säuglinge. Die Köpfchen nehmen sie zum Kerzenlöschen. Das Blutbad dauerte vom Morgengrauen bis zum Nachmittag. Es verebbte erst in dem Augenblick, in dem der Großwesir auf der Kanzel der Hagia Sophia stieg und zu den Schlächtern sagte: „Ruht euch aus. Dieser Tempel gehört jetzt Allah.“

Fatih hatte ein Vorliebe für junge Knaben:

Den Megadux Notaras, den Mohammed II. zuvor als Statthalter von Konstantinopel einsetzen wollte, ließ er mit seinen Söhnen hinrichten. Notaras hatte sich geweigert, seinen 14 Jahre alten Sohn als Lustknabe dem Sultan zur Verfügung zu stellen. Und da er eine Schwäche für junge Knaben hatte, ließ er sich den Erstgeborenen des griechisch-orthodoxen Großherzogs Notaras bringen, einen für seine Schönheit bekannten Vierzehnjährigen. Vor allen vergewaltigte er ihn, und nachdem er ihn vergewaltigt hatte, ließ er die anderen (Familienangehörigen des Großherzogs) Notaras herbeiholen. Die Eltern, die Großeltern, die Onkel, die Cousins des Jungen. Vor seinen Augen enthauptete er sie. Einen nach dem anderen. Er ließ auch alle Altäre zerstören, alle Glocken einschmelzen, alle Kirchen in Moscheen oder Basare verwandeln. Oh ja. So wurde Konstantinopel zu Istanbul. Ob die Bildungsfernen  es hören wollen oder nicht.”

Viel Kontroverse gibt es auch zu bestimmten Haddith, in welchen die besondere Liebe Mohammeds zu seinen Kamelstuten beschrieben wird. 

Abbildung zu Dokumentations, Lehr- und Lernzwecken!

 

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