Die Berliner Schulen sollen sauberer werden!

Dreckeliger Dreck überall: Zu große Reinigungsintervalle, zu wenig Personal, ungeeignetes Material. Viele Berliner Schulen haben ein Problem mit der Sauberkeit.

.

 



So wie andere ihr #Framingmanual abarbeiten, arbeiten die Berliner Medien brav ihre Themenvorgaben Jahr für Jahr ab. Dazu gehört auch jedes Jahr die Meldung zu den versifften Schulen.

Jeder weiß: Passieren wird nix, im Gegenteil, die Aufwendungen werden oft noch gekürzt. Denn die Unbedarften meinen, wenn in der Zeitung etwas angesprochen wird, dann kümmert man sich auch. Genialer Trick.


Aber der Berliner ist ohnehin helle. Frührer nannte man Ecken, die übel rochen "Zille sein Milijöh" - heute labelt man Uringeruch und Erbrochenes mit "bunt und weltoffen"!


Und schon ist das Problem gelöst.


Denn Rot-Grün-Rot haben am Schulbetrieb bestenfalls ein ideologisches Interesse, die Kinder möglichst früh zu verdummdödeln. Das Geld braucht man für Phantasieprojekte und den BER! Immerhin, der Stratege, der dort den Friedhofswärter mimt, verdient sich eine Goldene Nase.


Wer sich für das Thema doch interessiert, oder interessieren muss, weil er den Dreck wegmachen soll, der sollte sich immer mal die Häuser ansehen, aus welchen die betreffenden Kinder kommen. Wenn diese ebenfalls ein Sauberkeitsproblem haben, dann muss man schon ein wenig tiefer ansetzen.


Und in Berlin haben wir ohnehin ein besonderes Problem: Wenn es zu sauber ist, wird der Berliner ungemütlich. Er braucht eine gewisse "Urbanität", wie man es höflich umschreiben kann. Deshalb sind viele Berliner begeiserte Schrebergärtner bzw. Camper, denn da fühlt man sich wohl.


Reinigungsfirmen, die in gewissen Brennpunktschulen für wenig Geld die berühmte A-Karte haben, können einem nur leid tun. Denn selbst wenn sie sich auf den Kopf stellen und mit den Füßen klatschen, Berlin beibt doch Berlin: immer ein wenig schmuddelig!

 

82 Ansichten